the Art of Bone
Römische Haarnadel mit weiblicher Büste - 1.-2. Jahrhundert n. Chr.
Römische Haarnadel mit weiblicher Büste - 1.-2. Jahrhundert n. Chr.
Eine zarte Haarnadel aus poliertem Rinderknochen, rekonstruiert nach einem römischen Vorbild aus dem Kunsthandel.
Der Abschluss der Nadel bildet die fein gearbeitete Büste einer Frau mit zeittypischer Frisur. Unterhalb des Kopfes ist eine faltenreiche Draperie angedeutet, die der kleinen Figur einen besonders plastischen Charakter verleiht.
Das Vorbild lässt sich vermutlich in die frühe römische Kaiserzeit, etwa in das 1.-2. Jahrhundert n. Chr., datieren. Aufgrund des Stils und vergleichbarer Funde ist eine Herkunft aus den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches denkbar.
Wie bei meinen anderen historischen Rekonstruktionen wurde die Form anhand des historischen Vorbildes von Hand nachgearbeitet. Jede Haarnadel ist dadurch ein individuelles Stück mit kleinen Abweichungen in Oberfläche, Farbe und Details.
Fundort und Zeit
- Römisches Reich, vermutlich Nordwestprovinzen
- 1.-2. Jahrhundert n. Chr.
- Vorbild aus dem Kunsthandel
Material
- Rinderknochen, poliert
Verwendung
- Als dekorative Haarnadel und für Living History, Reenactment, historische Gewandung oder als besonderes Sammlerstück
Hinweis zur Rekonstruktion
Es handelt sich um eine handgefertigte historische Replik und nicht um ein antikes Original. Das verwendete Knochenmaterial stammt nicht aus archäologischen Funden.
Da Knochen ein natürliches Material ist, können Farbe, Maserung und feine Struktur von Stück zu Stück leicht variieren.
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